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Jedes Jahr dasselbe: Man fährt in die Ferien mit dem festen Vorsatz, wirklich abzuschalten. Und dann, fast unbemerkt, checkt man die E-Mails, antwortet auf eine Nachricht, wirft «kurz einen Blick». Und kommt genäuse erschöpft zurück wie man gefahren ist.

Ferien versprechen Erholung. Die Realität sieht für viele von uns ganz anders aus.

Wir leben in einer Welt, in der Erreichbarkeit zur sozialen Norm geworden ist. Auf eine Nachricht nicht innerhalb eines Tages zu antworten, löst ein ungutes Gefühl aus. Das Handy für eine Stunde wegzulegen, fühlt sich fast schon wie eine mutige Entscheidung an.

Und doch ist genau das, was Körper und Gehirn brauchen: Stille. Auch Langeweile. Diese unbehagliche Leere, die sich, wenn man ihr Zeit lässt, in etwas Wertvolles verwandelt.

Erholung ist nicht die Abwesenheit von Aktivität. Es ist die Präsenz im Moment.

Auch Ihr Gehirn braucht Ferien

In unserem Gehirn gibt es ein Netzwerk, das sogenannte «Default Mode Network», es wird aktiv, wenn wir nichts Bestimmtes tun. Wenn wir aus dem Fenster schauen, spazieren gehen ohne Ziel, oder einfach den Gedanken freien Lauf lassen.

Dieser Modus ist alles andere als Zeitverschwendung. In diesen Momenten festigt das Gehirn Erinnerungen, verarbeitet Emotionen, löst Probleme kreativ, und erholt sich.

Doch damit er sich aktivieren kann, braucht es eine Bedingung: keine permanente Stimulation. Was mit einem Bildschirm in der Tasche zunehmend selten wird.

Zeichen, dass Sie noch nicht wirklich in den Ferien sind

Es ist leicht, sich einzureden, man erhole sich. Hier ein paar Signale, die das Gegenteil zeigen:

  • Sie «schauen kurz» in die Mails, auch einmal pro Tag.
  • Sie planen Ihre Rückkehr ins Büro während des Spaziergangs.
  • Sie schlafen schlecht, obwohl Sie weniger gefordert sind als sonst.
  • Sie fühlen sich leicht schuldig, wenn Sie nichts tun.
  • Sie sind gereizt oder ungeduldig, ein Zeichen, dass das Nervensystem noch unter Druck steht.

WUSSTEN SIE SCHON?

Cortisol, das Stresshormon, sinkt nicht innerhalb weniger Stunden. Für eine echte physiologische Erholung braucht es in der Regel 3 bis 5 Tage echter Abschaltung. Die Ferien, in denen man sich wirklich gut fühlt, sind meistens… die zweite Woche.

Konkrete Wege zum echten Abschalten

Keine Vorschriften, nur ein paar einfache Gewohnheiten, die einen echten Unterschied machen:

  • Nachrichten zu einem festen Zeitpunkt pro Tag checken, nicht ständig.
  • Das Handy beim Essen und beim Spazieren im Zimmer lassen.
  • Täglich leichte Bewegung (Wandern, Schwimmen, Velofahren), ohne Kopfhörer.
  • Langeweile zulassen, sie zeigt, dass das Gehirn sich defokussiert.
  • Persönliche Gespräche bevorzugen, echte Begegnungen laden viel besser auf als soziale Medien.

Die Erlaubnis, nichts zu tun

Nichts zu tun ist keine Faulheit. Es ist ein Akt der Selbstfürsorge. Die besten Ideen, die klarsten Entscheidungen, die authentischsten Wünsche, sie entstehen fast immer in diesen Leerlaufmomenten, die man sich endlich gönnt.

Und wenn Ihr Nervensystem etwas Unterstützung braucht?

Manchmal ist die Schwierigkeit abzuschalten nicht nur psychologisch, sie kann auch physiologisch sein.

Magnesium spielt eine anerkannte Rolle für die normale Funktion des Nervensystems und zur Verringerung von Müdigkeit. Ein Mangel, häufig nach längeren Stressphasen, kann sich in Einschlafschwierigkeiten, gestörten Nächten oder anhaltender Gereiztheit äussern.

CalMagTif von Bio-Gestion kombiniert Magnesiumlactat (eine sehr gut aufnehmbare Form) mit Kalzium, Melisse, Bitterorange und B-Vitaminen. Eine Formel ohne Schläfrigkeit, entwickelt zur Unterstützung des nervlichen Gleichgewichts im Alltag, auch in Phasen, in denen man wirklich ausspannen möchte.

Gönnen Sie sich in diesem Jahr wirklich Ferien

Nicht Ferien für Instagram. Nicht Ferien, bei denen man 12 Artikel gelesen hat, während man am Pool lag.

Ferien, nach denen man zu sich selbst zurückgefunden hat. Bei denen die Schultern fallen. Die Zeit langsamer wird. Nichts Dringendes mehr zu erledigen ist.

Das sind wahrscheinlich die nützlichsten Ferien, die Sie sich gönnen können.